Sonntag, 4. März 2012

Die Rote Katze


Die Rote Katze war eine sehr traurige Geschichte. Die Familie hatte ein sehr schwieriges Leben, und nicht genug Essen. Nachdem des zweites Weltkriegs, war Deutschland total zerstört und die Leute waren sehr arm und wohnen in zerstörten Häuser, weil das Land so bombardiert geworden war. Ich glaube, dass es sehr traurig für die normale Leute war und es ist klar im Text, wie ein Mensch kann sehr böse werden, wenn er durch eine harte Zeit gehen.


Ich finde diese Familie sehr nett, aber der Erzähler war zu grausam mit der Katze. Ich kann es verstehen, warum wollte er kein Essen zu der Katze geben, aber ich glaube, dass die Familie hat schon die Katze wie eine Teil von sie gefunden. Aber am Ende, wenn überhaupt keine Essen gab, hat der Erzähler ein sehr schreckliches Ding mit der Katze getan – und ich glaube, dass es nicht richtig war. Es war zu unmenschlich und wenn ich kein Essen für diese Katze hatte, gebe ich sie zu einer anderen Familie, die mehr Geld hatte oder in einer besseren Situation war. Aber wenn ein Mensch verzweifelt ist, er kann alles tun und nicht so viel denken, glaube ich.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Ja oder Nein?




Berthold Brecht's ‚Jasager' und ‚Neinsager’ sind sehr interessante Geschichte, die viel über menschliche Beziehungen sprechen.


Auch heutzutage gibt es Brauche, die man nicht weiß, wovon kommen sie - aber folgen die Leute es ohne Frage, und dass kann sehr unmenschlich werden. Es ist sehr gruselig zu denken, dass Menschen konnten in eine Reise ein Kraken hinabwerfen. Wir wissen es, dass es noch grausamer Brauche gibt, und diese Geschichte zeigt, wie absurd sie sind.


Der ‚Neinsager’ zeigt, wie man heute handeln muss. Der Knabe sorgt nicht nur für er selbst, aber auch für seine Mutter, die allein und mit keine Kraft war. Der Brauch sagt, dass die andere Reisenden müssen ihn hinabwerfen; aber ich glaube, dass es ist wichtiger, mehr menschlich zu sein und an die Mutter des Knabes zu denken. Wenn er 'nein' gesagt hat, er machte die anderen Studenten denken, was es wirklich wichtig ist.


Ich habe diese Geschichten gemocht, und ich glaube, dass sie haben ein sehr wichtige Moral.

Freitag, 24. Februar 2012

Mein Lieblingstier


Mein Lieblingstier ist der golden Tiger, der sehr selten und schön ist. Ich mag große Tiere, weil sie sehr stark aussieht, und der Tiger ist auch gleichzeitig zierlich und gefährlich. Er ist ein Räuber, aber manchmal zulasst er wie eine normale Haus Katzen und sehr liebevoll sein, wenn er spielen will. Der golden Tiger wird nur im Gefangenschaft gefunden, und er ist sehr intelligent. Die Körper den großen Katzen hat eine sehr schöne Form, und ist biegsam und stark. Tigere sehen sehr schön uns stolz aus, und ich liebe wie groß und auch wie leicht sie aussehen können.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Alexandre Dumas


Mein Lieblings Autor ist der französischer Schriftsteller Alexandre Dumas. Er war in 12. Juli 1802 in geboren, und bis 5. Dezember 1870 gelebt. Er hat die berühmte Die drei Musketiere und Der Graf von Monte Cristo, das mein Lieblings Buch ist, geschrieben. Seine Romane sind sehr historisch und detailliert.


Dumas benutzte für seine Romane fiktive oder pseudohistorische Protagonisten, die in einen historischer Kontext sind, und da seine Abenteuer haben. Die Handlungen sind sehr kompliziert und gut ausgebaute, und jede Charakter hat eine wichtige Rolle für die Geschichte. Dumas konnte sehr gut mit die Personalitäten arbeiten, und alle die Charaktere sind einzigartig. Ich absolut mag Dumas’ Erzählung und seine Fähigkeit, um eine sehr gut Narrativ zu bauen. Ich mag auch sein Schreibstil – er ist sehr direkt, die Aktionen sind klar und alle die Veranstaltungen sind kohärent und interessant. Er kann auch sehr gut über Emotionen schreiben, und seine Charaktere sind sehr lief und sehen so lebendig aus.

Montag, 13. Februar 2012

Christa Wolf




Christa Wolf war am 18. März 1929 im Landsberg an der Warthe – die ist jetzt eine polnische Stadt – geboren. Nachdem des Zweites Weltkriegs, wird Wolfs Familie von Polen vertrieben und haben sie im Mecklenburg sich niedergelassen. Im 1961, wurde Mecklenburg ein Teil von der DDR unter dem Einfluss der Sowjetunion. Sie arbeitete beim Deutschen Schriftstellerverband und auch bei der Zeitschrift neue deutsche Literatur. Sie trat auch in die SED ein, und war ein Mitglied bis 1989, wenn der Mauer gefallen war. Sie arbeitete auch für die Stasi als Inoffizieller Mitarbeiterin von 1959 bis 1961. Sein erster Roman war der Moskauer Novelle von 1961, und im 1962 wurde Wolf eine freie Schriftstellerin. Aber sein Durchbruch kam mit Der geteilte Himmel – ein Roman, der über die Probleme der DDR spricht. Danach kamen die Werke Nachdenken über Christa T, Kindheitsmuster, Kein Ort Nirgends, Kassandra, und anderen.


Kassandra ist ihr wichtigstes Buch, das kommentiert die Ereignisse des Trojanischen Krieges aus der Perspektive Kassandras – die trojanischen Königstochter und Seherin. Ihr Stil besteht aus Romane mit politischen Kommentare, und ihren Charaktere sind in Menschen, die einfach zu erkennen sind, inspiriert. Sie schriebt über normalen Menschen und menschlichen Dramas, in repressiven oder verzweifelten Hintergründe. Sie erkundete auch Themen wie individuelle Identität, künstliche Ausdruck und persönliche Verantwortung unter totalitäre Herrschaft. Sie spricht auch über männliche Vorherrschaft, die sozialen Rollen von Frauen, nationale Schuld, Kultur-Konformität und die Bedeutung der Erinnerung an, und sie war eine sehr begabte Schriftstellerin, die Gefühlen in seinen Bücher zeigen konnte.

Montag, 28. November 2011

Schuld und Sühne von Fjodor Dostojewski

So, nach dem Erntedankfest, als ich zurück im Studentenwohnheim bin, will ich über ein anderes Thema schreiben. Und das ist das Buch, das ich jetzt lese: 'Schuld und Sühne' von Fjodor Dostojewski. Seit ein paar Monaten, habe ich Lust, um eine russische Roman zu lesen. Und dann ging ich nach der Buchhandlung, und kaufte ich Roman von Dostojewski und Tolstoi. Ich mag lesen, bevor ich ins Bett gehe, oder als ich im Zug oder im Bahn bin. Und 'Schuld und Sühne' ist eine sehr interessante Roman für jedes Uhr.



'Schuld und Sühne' wurde am 1866 geschrieben. Dostojewski begann die Arbeit an ‚Schuld und Sühne’ im Spätsommer 1865 während eines Auslandsaufenthalts, als er sich aufgrund seiner Spielsucht in einer prekären finanziellen Situation befand.

Die Geschichte geht so – der arme aber begabte Student Raskolnikow, der in einem kleinem gemietetem Zimmer im Sankt Petersburg wohnt, entschiedet, dass er eine alte, mürrische Frau ermorden wurde. Nachdem Raskolnikow höre eine Wirtshausgespräch, entwickelt er die Idee eines „perfekten Mordes“, die seine Theorie von den ‚außergewöhnlichen’ Menschen untermauern.

Und dann besucht Raskolnikow die Alte, die eine Pfandleiherin ist, und überlegt er sorgfältig, wie er kann diese Ermordung erreichen. Er geht zur der Alte und gib ihr etwas, um Geld zu verdienen. Seitdem die Alte das Geld bekomm, beobacht Raskolnikow alles im Zimmer und planen die Ermordung.



Und ein paar Tage später, als Raskolnikow durch dem Straße lauft, hört er, dass die Schwester der Alte wurde am 7 Uhr ausgehen und die Alte wurde allein sein. Und dann, obwohl er ein paar Probleme hatte, geht er mit einer Axt zum Hause der Alter, und tötet die Alte.

Aber nach dem Mord, findet er keine Ruhe mehr. Dauert es nicht lange, bis er das Schuldgefühl hat, und wurde Raskolnikow von seinem Gewissen gefoltert. Raskolnikow hatte Probleme mit seiner Vermieterin auch, und als er ein Brief von seiner Mutter erhält, wurde er ihnen helfen – weil er glaubt, dass obwohl die Familie wurde Geld haben, seine Schwester soll nicht ein unbekannter Mann heiraten.

‚Schuld und Sühne’ ist ein sehr psychologisches Buch, und eine erforderlich Roman für jede Mann, der Literatur mag. Ich mag dieses Buch, und ich glaube, dass es ist eine tolle Erfahrung für Menschen, die lesen mögen.

Mittwoch, 16. November 2011

Tag der Deutschen Einheit


Seit 1990, am 3.Oktober, feiern die Deutschen den Tag der Deutschen Einheit. Dieses Datum wurde die deutsche Wiedervereinigung vollzogen, nach der Berliner Mauer gefallen war. Gleichzeitig an diesem Tag ist der Jahrestag der Wiedergründung der fünf Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Wir sollen ein bisschen über die Geschichte der DDR und der BRD sprechen. Nach dem Ende der zweite Weltkrieg, wurde Deutschland geteilt und die DDR und die BRD wurden im 1949 gegründet. Die DDR, oder die Deutsch Demokratische Republik, war von der Sowjetunion gesteuert (wie anderen Ostblockländer der Machtsphäre) und später von der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) Diktatur beherrschtet. Die BRD war am West Deutschland, und hat ein kapitalistische, relativ demokratische Regierung mit den Parteien CDU und SPD.

Nach der Wende war ursprünglich der Tag des Mauerfalls von 1989, der 9.November, als Nationalfeiertag in der Diskussion. Aber der gleiche Tag im 1923 war der Hitler-Ludendorff-Putsch und die Reichspogromnacht von 1938 – so wurde es beschlossen, dass der 3. Oktober als Nationalfeiertag festgelegt wurde.

Der Tag der Deutschen Einheit ist jedes Jahr in eine andere Deutsche Hauptstadt gefeiert. Es gibt ein Bürgerfest und eine offizielle Feierlichkeit von der Regierung. Also, anders als die Hauptfeier, seit einigen Jahren findet man auch am Brandenburger Tor Veranstaltungen wie Konzerten und Gemeindeschaftsmahlen. Die Atmosphäre ist sehr festlich und begrüßend, und soziale Wechselwirkung ist dringend stimuliert. Die Regierung hilft auch – die Repräsentanten halten Reden, und sie organisieren die Feiern und Veranstaltungen.

Es ist ein sehr wichtiger Tag für Deutschland heute, zuständig für ihr nationales Selbstverständnis und für was es heutzutage ist.